Wenn das Geld zum Feiern nicht reicht

Viele Menschen empfinden die teilweise horrenden Eintritts- und Getränkepreise vieler Diskotheken als nicht gerechtfertigt. Anstatt jedes Wochenende zu Feiern, bevorzugen es einige Menschen daher, öfter mal einen gemütlichen Abend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Wenn man genügend Geld angespart hat, kann man auch eine Nacht durchfeiern, ohne sich finanzielle Sorgen bereiten zu müssen.

Ein gemütlicher Abend

Wasserwerk Club adé

Noch immer hoffen eine Vielzahl von Menschen, dass der Wasserwerk Club wiederaufersteht. Unvergessene Partynächte mit DJ`s und Acts aus der ganzen Welt haben das Wasserwerk über die Grenzen von Bern und der Schweiz berühmt gemacht. Nun befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Wasserwerks ein Co-Working-Space, welches unterschiedliche junge Unternehmen und Start-Ups beherbergt. Auch eine Bar gehört dazu und manchmal, wenn man abends an der Bar sitzt und der Musik lauscht, fühlt man sich zurückversetzt in eine Zeit, als wilde Partynächte im Wasserwerk gefeiert wurden.

Wasserwerk wie es einmal war

Feiern bis der Arzt kommt?

Insbesondere junge Menschen feiern heutzutage immer extremer und oftmals auch unter Einfluss von erheblichen Mengen Alkohol und harten Drogen. Viele von ihnen sind sich den teilweise schwerwiegenden Folgen, die ein solch exzessives Verhalten mit sich bringen kann, nicht bewusst. Umso wichtiger ist es, Freunde und Bekannte über die Risiken aufzuklären.

Wenn eine Partynacht außer Kontrolle gerät

Feiern gekonnt planen

Um beim Feiern keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte man unbedingt im Voraus recherchieren, welchen Ort man dazu nutzen möchte. So kann man rechtzeitig seine Anreise planen und weiß genau, was preislich und musikalisch auf einen zukommen wird. Teilweise gibt es nämlich erhebliche Unterschiede bezüglich der Eintritts-, Garderoben- und Getränkepreise. Wenn man zum Feiern in eine Stadt fahren möchte, sollte man sich auch die Routen der entsprechenden öffentlichen Verkehrsmittel im Vorfeld anschauen. Empfehlenswert ist es zudem, jemanden, der schon seit längerer Zeit in dieser Stadt wohnt, um Erfahrungen bezüglich der Diskotheken vor Ort zu fragen.

Ausgelassen und sorgenfrei feiern

Frohes Neues Jahr

Wer erinnert sich nicht an die legendären Partynächte im und rund ums Wasserwerk? Aber es kocht nicht nur in Bern. Die ganze Schweiz mausert sich immer mehr zu einem Land mit einem sehr beliebten und sehr gutem Nachtleben. Basel, Zürich, Lausanne, Genf und Locarno sind nur einige wenige Städte, die für ein reges Nachtleben bekannt sind. Wir hier auf dieser Seite möchten Ihnen die unterschiedlichen Städte vorstellen, um Ihnen einen Eindruck davon vermitteln zu können, welche Bars und Clubs oder Diskotheken Sie besuchen sollten, um ein unvergessliches Wochenende zu erleben.

Junge Menschen feiern besonders gerne

Was man beim Feiern beachten sollte

Diskotheken sprießen zurzeit wie die Pilze aus dem Boden. In der Schweizer Hauptstadt steht einem für eine ausgelassene Party aber nicht nur das Wasserwerk zur Verfügung, sondern auch andere spannende Locations. Um ausgelassen und gleichzeitig aber auch sicher feiern zu können, sollten jedoch einige Dinge beachtet werden. An erster Stelle sollte hier erwähnt werden, dass man seine Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen sollte. Grundsätzlich sollte man auch wirklich nur so viel Alkohol trinken, wie man verträgt. Dazu gehört natürlich auch, seine eigenen Grenzen zu kennen. Zudem sollte man sich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss auch keineswegs ans Steuer setzen.

Ausgelassen und sicher feiern

Der Wasserwerk Club in der Schweizer Hauptstadt Bern war seit 1992 ein fester Bestandteil der Partyszene der Stadt. Mittlerweile existiert er aus verschiedenen Gründen nicht mehr. Als der Club beispielsweise 2014 in eine neue Lokalität im Industriegebiet Galgenfeld ziehen wollte, stellten sich die Inhaber der Location letztendlich doch quer. Eine sehr ernüchternde Tatsache. Auf Grund von Beschwerden der Anwohner musste der Wasserwerk Club bereits seinen ursprünglichen Standplatz in der Wasserwerkgasse räumen. Doch die Inhaber des von den Bernern liebevoll genannten Wasis sind nicht von der Bildfläche verschwunden. “ We’re fighting for the right to party ” und “ The club is not dead “ kann man auf diversen Internetauftritten des Wasis lesen. Der Wasserwerk Club hat die Partyszene der Stadt geprägt. In den Neunzigerjahren begann alles als Diskothek und Konzerthaus, dass einigen tollen Bands eine Plattform bot. Nach der Renovierung im Jahr 2004 überzeugte das Wasi mit einem neuen Auftritt. Es war von nun an eine interessante Mischung aus schicker Bar und Rockschuppen. Clubschließungen sind leider keine Seltenheit mehr. Deshalb “fighting for the right to party!”.

Co-Working-Space im Wasserwerk

Der Name verrät: Dies war einst ein Wasserwerk. Doch schon seit 1992 verbinden die meisten Berner mit dem Wasserwerk vor allem eines: Clubkultur. Events und Konzerte, viele Konzerte. Viele Musiker starteten hier ihre Karriere und machten sich später einen großen Namen. 2015 wurde das ehemalige Wasserwerk in einen Co-Working-Space umfunktioniert. Ein Gemeinschaftsbüro, in dem Ideen entstehen. Im Berner Mattequartier werden 11 Arbeitsplätze vermietet, insgesamt sind es 22. Vor allem Jungunternehmer sollen hier einen Arbeitsplatz finden. Einer der Plätze wird jährlich von einer Jury vergeben. Das Wasserwerk als Wandelwerk von Kultur und Ideen.

Jungunternehmer beim Fist Bump

An ungewöhnlichen Orten feiern

Wer will nicht in einer ehemaligen Kirche, einem alten Schiff oder einem alten Industriegelände eine Party starten? Nun ist in Bern ein Wasserwerk zu einem weiteren Veranstaltungsort geworden. Alte Industrieanlagen als auch kulturelle Gebäude bieten sich für Partys geradezu an. Mit ihrer einzigartigen Architektur und Einrichtung lässt es sich hier laut und ungestört feiern.

Tanzen und feiern