Was man beim Feiern beachten sollte

Diskotheken sprießen zurzeit wie die Pilze aus dem Boden. In der Schweizer Hauptstadt steht einem für eine ausgelassene Party aber nicht nur das Wasserwerk zur Verfügung, sondern auch andere spannende Locations. Um ausgelassen und gleichzeitig aber auch sicher feiern zu können, sollten jedoch einige Dinge beachtet werden. An erster Stelle sollte hier erwähnt werden, dass man seine Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen sollte. Grundsätzlich sollte man auch wirklich nur so viel Alkohol trinken, wie man verträgt. Dazu gehört natürlich auch, seine eigenen Grenzen zu kennen. Zudem sollte man sich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss auch keineswegs ans Steuer setzen.

Ausgelassen und sicher feiern

Der Wasserwerk Club in der Schweizer Hauptstadt Bern war seit 1992 ein fester Bestandteil der Partyszene der Stadt. Mittlerweile existiert er aus verschiedenen Gründen nicht mehr. Als der Club beispielsweise 2014 in eine neue Lokalität im Industriegebiet Galgenfeld ziehen wollte, stellten sich die Inhaber der Location letztendlich doch quer. Eine sehr ernüchternde Tatsache. Auf Grund von Beschwerden der Anwohner musste der Wasserwerk Club bereits seinen ursprünglichen Standplatz in der Wasserwerkgasse räumen. Doch die Inhaber des von den Bernern liebevoll genannten Wasis sind nicht von der Bildfläche verschwunden. “ We’re fighting for the right to party ” und “ The club is not dead “ kann man auf diversen Internetauftritten des Wasis lesen. Der Wasserwerk Club hat die Partyszene der Stadt geprägt. In den Neunzigerjahren begann alles als Diskothek und Konzerthaus, dass einigen tollen Bands eine Plattform bot. Nach der Renovierung im Jahr 2004 überzeugte das Wasi mit einem neuen Auftritt. Es war von nun an eine interessante Mischung aus schicker Bar und Rockschuppen. Clubschließungen sind leider keine Seltenheit mehr. Deshalb “fighting for the right to party!”.

Co-Working-Space im Wasserwerk

Der Name verrät: Dies war einst ein Wasserwerk. Doch schon seit 1992 verbinden die meisten Berner mit dem Wasserwerk vor allem eines: Clubkultur. Events und Konzerte, viele Konzerte. Viele Musiker starteten hier ihre Karriere und machten sich später einen großen Namen. 2015 wurde das ehemalige Wasserwerk in einen Co-Working-Space umfunktioniert. Ein Gemeinschaftsbüro, in dem Ideen entstehen. Im Berner Mattequartier werden 11 Arbeitsplätze vermietet, insgesamt sind es 22. Vor allem Jungunternehmer sollen hier einen Arbeitsplatz finden. Einer der Plätze wird jährlich von einer Jury vergeben. Das Wasserwerk als Wandelwerk von Kultur und Ideen.

Jungunternehmer beim Fist Bump

An ungewöhnlichen Orten feiern

Wer will nicht in einer ehemaligen Kirche, einem alten Schiff oder einem alten Industriegelände eine Party starten? Nun ist in Bern ein Wasserwerk zu einem weiteren Veranstaltungsort geworden. Alte Industrieanlagen als auch kulturelle Gebäude bieten sich für Partys geradezu an. Mit ihrer einzigartigen Architektur und Einrichtung lässt es sich hier laut und ungestört feiern.

Tanzen und feiern